Bulletin

Herzlich Willkommen im Bulletin.

 

Wir bieten Ihnen hier die Möglichkeit über Ihre persönlichen Erfahrungen auf Ihrem Heilungsweg zu berichten. Gerne stellen wir Ihren Bericht / Brief für Sie ein.
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Fallbeispiel 1:

Eine 45 Jährige Therapeutin, welche sich seit Jahren nach der Ernährungslehre der chinesischen Medizin ernährt (hauptsächlich gekocht, wegen angeblicher „Unverträglichkeit“ nichts Rohes). Seit 2 Jahren chronisch depressiv. Nach Umstellung auf vegane Frischkost und Gabe von Vitalstoffen ist die Depression innerhalb von 6 Wochen verschwunden.

   Andreas B.

 

 

 Im Folgenden eine kurze Darstellung zu meiner Glutenunverträglichkeit.

 

  Im Frühjahr 2002 wurde bei mir Glutenunverträglichkeit diagnostiziert. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich eine jahrelange Odyssee bei verschiedenen Ärzten bzw. Spezialisten hinter mir. Da die Krankheit eine schleichende körperliche Degenaration bedeutet, ist die Diagnose anhand der Symptome schwierig. Erst die ganzheitliche Betrachtung durch einen Heilpraktiker brachte schließlich den Durchbruch. Es folgte eine konsequente Ernährungsumstellung. Dies bedeutet: Lebenslanger Verzicht auf Produkte, Speisen oder Getränke, die Proteine der gängigen Getreidesorten Weizen, Roggen, Gerste und Hafer enthalten.

 

Die Ernährungsumstellung zeigte in relativ kurzer Zeit (ca. 3/4 Jahr) enorme Wirkung. Durch den Glutenentzug konnte sich die Dünndarmschleimhaut regenerieren und wieder Nährstoffe aufnehmen. Die Verbesserung meines gesundheitlichen Zustandes zeigte sich unter anderem in den Blutwerten. Es normalisierten sich zum Beispiel die Eisenwerte, Leberwerte und der Cholesterinquotient. Der gesamte Stoffwechsel kam wieder in Gang. Ich hatte innerhalb des ersten Jahres ca. 15 kg. Körpergewichtszunahme zu verzeichnen und erreichte damit wieder einen statistischen Normalwert für meine Körpergröße. Die Änderung der Ernährung ist nicht einfach, aber alternativlos und erfolgreich. Dies äußert sich in einer ungleich höheren Lebensqualität.

 

  Freundliche Grüße

  Andreas B.

 

Mentale Heilung

 

Die Wendeplatte der seelischen Sackgasse

  Lieber Ulrich Volz,

  ich sehe eben die Seite der neuen Stiftung: Kompliment & Gratulation. Niemand, denke ich, outet gerne seine persönliche Schwierigkeiten, selbst wenn es lange her ist, dass er seelisch in schwerer See war. Noch weniger reden darüber, wie sie sozusagen wieder an Land kamen. Und am allerwenigsten wird darüber geredet, wenn’s durch einen „mentalen Schlüssel gelang“. Einen Schlüssel, der nicht fassbar ist, wie Therapie und Tabletten, die – in meinem Fall – zur seelischen Talfahrt in die Sackgasse geworden waren. Darum habe ich mich entschlossen, etwas zu schreiben. Sie dürfen’s gerne veröffentlichen.

 

Eine Kurzversion: Durch eine schwere Krankheit lag ich fast zwei Jahre in vielen Kliniken. Das „Draußen“ war mir fast fremd geworden. Plötzlich bildeten sich regelrechte Paniken, sobald ich meine Umgebung verlassen sollte – und wollte! Es war wie eine Schlinge, die sich zuzog: Jeder Panikanfall verstärkte beim nächsten Versuch die Angst schon von vorne herein. Und am Ende saß ich – und das recht lange – gefangen in mir, gefangen Zuhause. Diese ganzen therapeutischen Gespräche, ob das an einem zu engen Geburtskanal, zu frühem Schwimmunterricht oder einer bedrohlichen Besteckhaltung meiner Großtante beim Essen liegen könne, waren phantastisch: Alles Blödsinn, aber prima Rechtfertigungen und das „Ticket“ zum Glauben, den Terror in der Seele daher sowieso nie mehr los zu werden.

 

Ich hörte von Ihnen. Von neurolinguistischer Programmierung: NLP. Und dachte mir: LMA. Gefühle „weg zu programmieren“: Unsinn. Und das in einer einzigen Stunde. Da wären wir am Ende ja gerade mal mit dem Geburtskanal durch. Aber: Der interessierte Sie gar nicht. Auch nicht die ganze Vorgeschichte der Krankheit. Auch nicht, wie die Paniken verlaufen. Sie interessierte nur Eines: Das Hier und Heute und … bei was denn die Paniken kommen. Mit geschlossenen Augen stand ich da. Ich sollte Ihnen typische Paniksituationen schildern, sie mir vorstellen – und schon bei dieser „Trockenübung“ waren sie wieder da. Im Staccato wechselten Sie die Bilder, ließen sie mich hervorholen – aus Zeiten, in denen ich gerade diese Situationen genoss. Zum Beispiel die Freiheit damals, auf der Autobahn zu fahren, zu vereisen, unter Menschen im Café zu sitzen. Bei den gleichen Bildern wechselten Sie so in mir Horror und heulen mit erinnern und es wieder schön zu empfinden. Eine Stunde nur. Bis die schönen Bilder überwogen. Es war – zumindest imaginär – alles wieder vorstellbar.

 

Direkt im Anschluss fuhren wir von Meersburg nach Ravensburg: Eine Stunde zuvor noch eine undenkbare „Weltreise“. Kurze Zeit darauf in den Schwarzwald. Wenig später nach Stuttgart. Bei allen drei Fahrten spürte ich die Vorboten der Panik: Aber meine Kraft, sie mit den „schönen“ Bildern zu übergehen, war stärker. Noch lange fuhr ich nur im Beisein anderer. Dann die erste Fahrt alleine: Das Gefühl der Freiheit rührte mich mehr als jeder Gedanke an irgendeine Angst. Heute „haue“ ich 100.000 km im Jahr herunter. Frei wie ein Vogel. Ausgeglichen, fest verwurzelt wie ein Baum in mir selbst, selbstbewusster denn je. Dafür, lieber Ulrich Volz, gaben Sie die Initialzündung. Lange, lange ist es her. Aber dafür haben Sie auch ein Leben lang „einen gut“ bei mir.

   Matthias Theissen, Überlingen am Bodensee

 

 Seelische Heilung

 

Hallo Herr Dr. Volz,

Anfang Oktober 2008 bat ich Sie telefonisch um Rat, da ich beabsichtigte, eine Trekking-Tour im Himalaya zu machen. Ich hatte erhebliche Bedenken wegen meines schlechten Gesundheitszustandes (multiple, schwere Allergien und Unverträglichkeiten, chronische Nasennebenhöhlen-Eiterungen, Magen-Darm-Probleme etc.).

 

Sie boten mir an, ein Foto von mir mit nach Brasilien zu nehmen, um mich bei Joao de Deus vorzustellen. Und Sie waren fest überzeugt, daß ich dann während der Trekking-Tour geschützt sein würde.

 

Es war tatsächlich so!! Es war unglaublich!! Ich war während meiner Trekking-Ferien total gesund und leistungsfähig - die leistungsfähigste der gesamten Gruppe. Keine Diarrhoe, keine Erkältung, keine relevanten allergischen Erscheinungen, nicht die geringsten Höhenprobleme (wir waren über 5000 m!), erstaunlich guter Kräfte-Zustand! Ich konnte auf 5000 m Höhe noch bergauf l a u f e n !

Ich musste eine Reihe von Nahrungsmitteln zu mir nehmen, die ich zu Hause überhaupt nicht vertrage - sie hatten dort nicht die geringsten negativen Auswirkungen. ES WAR WIE EIN KLEINES WUNDER. Ich war (und bin) überglücklich und konnte die wunderschöne, fantastische Natur in diesem unglaublich schönen Land in vollen Zügen genießen.

 

Ich nehme zur Zeit die Kapseln, die Sie mir nach Ihrer Rückkehr aus Brasilien geschickt haben und beabsichtige, im nächsten Jahr auf jeden Fall zu Joao de Deus zu reisen! Ich denke, das ist die einzige sinnvolle Konsequenz aus dem Erlebten.

 

Ganz herzlichen Dank an Sie - und natürlich an Joao de Deus. Sie beide haben mir wunderbar geholfen!

Mit herzlichen Grüßen

  H. R.-H.

 

 (Text sinngemäß zusammengefasst)